Peter Löscher-Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik

 

Der Peter Löscher-Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik erforscht die Bedingungen ethischen Handelns in der globalisierten Welt. Dazu gehören die Analyse der sozio-ökonomischen Randbedingungen (Ordnungen) und der von ihnen ausgehenden Anreize ebenso wie die Prüfung der Angemessenheit ethischer Kategorien. Ziel ist die Generierung von Gestaltungsempfehlungen und Orientierungen für Akteure in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, die sich ethischen Herausforderungen gegenüber sehen.


Oberseminar mit Prof. Erik Angner auf Zoom

Am Mittwoch, den 10. Juni 2020, wird Professor Erik Angner von der Universität Stockholm bei uns über Zoom vortragen. Die Veranstaltung findet um 14:00 Uhr statt. 

Der Titel des Vortrags lautet:

Epistemic Humility – Knowing Your Limits in a Pandemic

 

Unter dem folgenden Link können Sie sich im Voraus für dieses Treffen anmelden:

https://tum-conf.zoom.us/meeting/register/tJUtf--tpjooHdKCyGIM7sAx4_hUijBPtmAI  

Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen zur Teilnahme an der Konferenz.

 


Stellenausschreibung am Lehrstuhl für Wirtschaftsethik

An dem Peter Löscher-Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle im Bereich Sekretariat (m/w/d) in Teilzeit (50%) vorerst befristet auf zwei Jahre zu besetzen. Eine Stelle von 50% entspricht dabei einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden. Eine längerfristige Anstellung wird angestrebt.

Weitere Details über die Einstellungskriterium können Sie folgendem Dokument entnehmen.

Bewerbungen (bis zum 15.06.2020) bitte an: luetge@tum.de


Klausureinsicht Business Ethics (Master) POL70044

Liebe Studierende,

aufgrund der aktuellen Situation kann eine Klausureinsicht der Prüfung Business Ethics (Master) POL70044 nicht wie üblich stattfinden. Eine persönliche Klausureinsicht am Lehrstuhl wird dabei leider möglich sein.

Falls Sie der Ansicht sind, dass für Sie eine Klausureinsicht notwendig ist, haben wir eine technischen Lösung gefunden, die die Einsicht in Ihre Prüfung gewährleistet. Aufgrund des organisatorischen und zeitlichen Aufwands würden wir Sie daher bitten, sich bis zum 29. Mai bei a.kriebitz@tum.de für die Klausureinsicht anzumelden. Im Anschluss daran erklären Ihnen dann die weiteren Details des Einsichtsprozesses.

 


KI gegen Covid-19: Christoph Lütge über ein neues Ethik-Konsortium

„Kurzfristige Entscheidungen können unsere Welt langfristig prägen“

Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie ist auch Künstliche Intelligenz (KI) im Einsatz. KI-Verfahren könnten etwa Muster bei der Verbreitung der Krankheit erkennen. Aus den neuen Möglichkeiten ergeben sich jedoch ethische Fragen. Christoph Lütge, Professor für Wirtschaftsethik und Leiter des Instituts für Ethik in der KI an der Technischen Universität München (TUM), hat mit Kolleginnen und Kollegen anderer renommierter Forschungseinrichtungen das Global AI Ethics Consortium ins Leben gerufen.

Herr Prof. Lütge, Sie haben gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von Hochschulen wie der University of Tokyo, der New York University und der University of Cambridge ein KI-Ethik-Konsortium gegründet. Warum?

Gerade werden weltweit unzählige KI- und datenbasierte Forschungsprojekte ins Leben gerufen. Diese Projekte haben das Potenzial, politische Entscheidungen zu beeinflussen und könnten die Gesundheitssysteme der Zukunft prägen. Wir sehen die Gefahr, dass angesichts der Krise heute kurzfristig Entscheidungen getroffen werden, die unsere Welt langfristig prägen können. Häufig sind die ethischen Fragen, die sich aus dem Einsatz der neuen Technologien ergeben, noch gar nicht erkannt und schon gar nicht beantwortet.

Könnten Sie ein Beispiel geben?

Ein Thema sind Fragen zu Privatsphäre und Datenschutz bei Software, mit deren Hilfe die Ausbreitung von Epidemien verfolgt werden soll. Solche Software ist ja in verschiedenen Ländern bereits im Einsatz und wird derzeit auch für die EU entwickelt.

Was ist das Ziel des Global AI Ethics Consortium?

Wir brauchen Ethik-Standards, die politischen Entscheidungen zu KI und auch der Entwicklung der entsprechenden Software zugrunde liegen. Diese Standards dürfen kein Hindernis für Innovationen oder für die Bekämpfung von Epidemien sein, müssen aber negative Auswirkungen von KI von vornherein verhindern.

Was genau werden Sie in den nächsten Monaten unternehmen?

Das Konsortium wird anderen Forschungsteams seine Expertise zur Verfügung stellen und auch eigene Projekte auf die Beine stellen. Wir am Institute for Ethics in Artificial Intelligence an der TUM werden beispielsweise im Mai Vorschläge für neue interdisziplinäre Forschungsprojekte im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie sammeln und die besten Projekte jeweils für bis zu ein Jahr fördern. Für den Erfolg ist ein ständiger Austausch entscheidend, die Projekte werden wir natürlich mit den anderen Mitgliedern des Konsortiums vernetzen. Außerdem werden wir ein Repositorium erstellen, in dem wir alle Forschungsergebnisse zu Ethik in der KI in Bezug auf die Corona-Krise zusammentragen und zugänglich machen.

Weiterführende Informationen zu der Stellungnahme finden Sie auf der Webpräsenz der TUM und auf der Seite des IEAI.


Launch des Global AI Ethics Consortium on Ethics and the Use of Data and Artificial Intelligence in the Fight Against COVID-19 and other Pandemics

Die COVID-19-Krise hat das tägliche Leben bereits auf unzählige Arten verändert und sie wird auch weiterhin erhebliche Auswirkungen auf die globale Meinungsbildung, Politik und Ansätze zur Bekämpfung von Pandemien und Krisen aller Art haben. Zu den vielen Bereichen, in denen ihre Auswirkungen spürbar werden, gehört der Einsatz von Technologien und insbesondere die Einstellung der Gesellschaft gegenüber dem Potenzial - und den Risiken - von Daten und künstlicher Intelligenz (KI) für die Bekämpfung von COVID-19.

Die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der künstlichen Intelligenz bei der Bewältigung von Pandemien sowie die damit verbundenen ethischen Herausforderungen erfordern dabei ein interdisziplinäres Engagement, die Einbeziehung mehrerer Interessengruppen und internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer KI-Governance Infrastruktur.

Zu diesem Zweck hat das Institute of Ethics in Artifical Intelligence (TUM) eine Vorreiterrolle bei der Gründung des Global AI Ethics Consortium (GAIEC) übernommen, das sich mit akademischen Institutionen, Forschungszentren und angesehenen Mitgliedern der akademischen Welt zusammengeschlossen hat, um das Vertrauen in Daten und Technologie zu fördern, das Potenzial der künstlichen Intelligenz zu maximieren und gleichzeitig ihren Schaden zu begrenzen, allen beteiligten Parteien zu helfen, mit der gegenwärtigen Unsicherheit umzugehen und ethische Rahmenbedingungen zu schaffen.

Das neu gegründete Globale AI-Ethik-Konsortium (GAIEC) für Ethik und den Einsatz von Daten und künstlicher Intelligenz im Kampf gegen COVID-19 und andere Pandemien hat sich zum Ziel gesetzt:

  1. Unterstützung des unmittelbaren Bedarfs an Fachwissen im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise und den sich abzeichnenden ethischen Fragen im Zusammenhang mit dem Einsatz der künstlichen Intelligenz bei der Bekämpfung der Pandemie.
  2. Schaffung eines Repositoriums, das Kommunikationswege für den Austausch und die Verbreitung aktueller Forschung, neuer Forschungsmöglichkeiten und früherer Forschungsergebnisse umfasst.
  3. Koordinierung der internen Finanzierung und der Forschungsinitiativen, um möglichst viele Gelegenheiten zu schaffen, lebenswichtige Forschung im Zusammenhang mit Gesundheitskrisen und dem ethischen Einsatz der künstlichen Intelligenz zu betreiben.
  4. Erörtern von Forschungsergebnissen und Möglichkeiten für neue Bereiche der Zusammenarbeit.

Statement of Purpose und erfahren Sie mehr über das Global AI Ethics Consortium und seine Gründungsmitglieder:

Christoph Lütge (TUM Institut für Ethik in der Künstlichen Intelligenz, Technische Universität München), Mark Findlay (Centre for AI and Data Governance, Law School, Singapore Management University), Jean-Gabriel Ganascia (LIP6-CNRS, Sorbonne Université), Ken Ito und Kan Hiroshi Suzuki (Universität Tokio), Jeannie Marie Paterson (Zentrum für KI und digitale Ethik, Universität Melbourne), Huw Price (Leverhulme Centre for the Future of Intelligence, Universität Cambridge), Stefaan G. Verhulst (The GovLab, New York University), Adrian Weller (The Alan Turing Institute) und Yi Zeng (Forschungszentrum für KI-Ethik und Sicherheit, Pekinger Akademie für künstliche Intelligenz).

Weitere Informationen können Sie dem Statement of Purpose entnehmen. Ein Artikel, der sich auf das Global AI Ethics Consortium bezieht, ist im Tagesspiegel erschienen.


Interview mit Prof. Lütge in der Tagesschau zur Moral in der Coronakrise

Am 3. April gab Prof. Lütge ein Interview zum Thema "Moral in der Coronakrise" in der Tagesschau.

Den Link zu dem Interview finden Sie hier.


Beitrag von Prof. Lütge im Aviso Magazin

Wir würden Sie gerne auf den Beitrag "Philosophischer Aperçu – KI und die Zukunft der Arbeit" von Prof. Lütge im Aviso - Magazin für Kunst und Wissenschaft in Bayern hinweisen.

Den Link zu der Publikation finden Sie hier. Der Beitrag von Herrn Prof. Lütge befindet sich auf S. 50.



Kooperationstagung "Ethik in der künstlichen Intelligenz"

Die Kooperationstagung "Ethik in der künstlichen Intelligenz" mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing fand vom 6. bis zum 7. März 2020 in Tutzing statt und wurde von der Akademie für Politische Bildung Tutzing in Kooperation mit dem Peter Löscher Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik der TU München organisiert.

Das Programm für die Tagung können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.


Interview von Prof. Lütge im bayerischen Rundfunk

Wir würden Sie gerne auf ein Interview von Prof. Lütge im Bayerischen Rundfunk zum Thema "Zwischen Verführung und Manipulation - Werbung früher und heute" hinweisen. Den Link dazu finden Sie hier.


Wir gratulieren zur abgeschlossenen Promotion!

Wir gratulieren Herrn Dr. Hannes Rusch ganz herzlich zur abgeschlossenen Promotion und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft!

Das Lehrstuhlteam.


Nuit des Idées

Am 31.01 fand die "Nuits des Idées" mit Prof. Jean-Gabriel Ganascia und Prof. Christoph Lütge im Salon Leopold statt. Thema des Gesprächs war "Simulation und/oder Unterwerfung der Lebewesen durch die Künstliche Intelligenz?"

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Institut français. Das Youtube Video zu der Veranstaltung finden Sie hier.


Vortrag von Prof. Lütge an der International Telecommunications Union

Am 21.01.2020 hielt Prof. Lütge auf dem ITU Workshop on Explainable AI der neuen Focus Group on AI for Autonomous and Assisted Driving (FG-AI4AD) einen Vortrag zum Thema Ethik der KI. Die International Telecommunications Union ist dabei eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Weitere Informationen zum Workshop und zu der Fokusgruppe finden Sie hier.


Interview von Prof. Lütge auf Zeit Online

Wir würden Sie gerne auf folgendes Interview von Prof. Lütge auf Zeit Online zum Thema "Eine Frage der Ethik" aufmerksam machen. Den Link dazu finden Sie hier.


Interview von Prof. Lütge im Porsche Engineering Magazin

Wir würden Sie gerne auf folgendes Interview von Prof. Lütge mit Porsche Engineering Magazin zum Thema "Gewissen der Künstlichen Intelligenz" aufmerksam machen. Den Link dazu finden Sie hier.


Tyto 100 Tech List Germany

Prof. Lütge wurde von Tyto in die Liste der einflussreichsten 100 deutschen Influencer im Bereich Tech und in die Liste der wichtigsten deutschem Influncer zum Thema Künstlichen Intelligenz (Nr. 3) aufgenommen. Es handelt sich dabei um das erste rein datengesteuertes Ranking, das die soziale, online und offline Präsenz und Reichweite von Akademikern, Unternehmern, Politikern und Technologieexperten bemisst.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Neuerscheinung

 

Wir würden Sie gerne auf folgende Neuerscheinung hinweisen:

Lütge, Christoph; Lütge, Christiane; Faltermeier, Markus (Hrsg.):

The Praxis of Diversity

Palgrave Macmillan 2020: Link

 


Neuerscheinung

Wir würden Sie gerne auf folgende Neuerscheinung hinweisen:

 

Christoph Bartneck, Christoph Lütge, Alan R. Wagner, Sean Welsh:

Ethik in KI und Robotik

Hanser Fachbuch 2019: Link


Teilnahme von Prof. Lütge an der Deutsch-Tschechischen Innovationskonferenz Künstliche Intelligenz

Vom 23.-24.- Oktober 2019 nahm Prof. Lütge an der Deutsch-Tschechischen Innovationskonferenz Künstliche Intelligenz teil. 

Bilderquelle: Václav Bacovský


Startschuss für TUM Institut für Ethik in der KI

Die Technische Universität München (TUM) hat heute gemeinsam mit Staatsministerin Dorothee Bär, Beauftrage der Bundesregierung für Digitalisierung, das TUM Institute for Ethics in Artificial Intelligence eröffnet. Dabei wurden die ersten Forschungsprojekte an der Schnittstelle von Ethik und Künstlicher Intelligenz (KI) vorgestellt – von KI in autonomen Fahrzeugen bis zu Fragen der Regulation.

Seit 2012 erforscht die TUM mit dem im Rahmen der Exzellenzinitiative 2012 eingerichteten Munich Center for Technology in Society (MCTS) die vielfältigen Wechselwirkungen von Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft. Als Teil des MCTS konzentriert sich das TUM Institute for Ethics in Artificial Intelligence (IEAI) auf die ethischen Implikationen der Künstlichen Intelligenz. Ohne irgendwelche Auflagen und Erwartungen unterstützt das US-amerikanische Unternehmen Facebook die TUM-Initiative mit 6,5 Millionen Euro.

Bei dem heutigen Symposium zu Eröffnung des Institute for Ethics in Artificial Intelligence (IEAI) an der TUM sagte Staatsministerin Dorothee Bär, die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung: „Machine-Learning-Algorithmen bestimmen schon heute in Teilen, welche Nachrichten wir lesen – die Möglichkeiten gehen aber noch viel weiter wie etwa in der medizinischen Diagnostik. Aus diesen weitgreifenden technologischen Veränderungen ergeben sich auch viele ethische Fragen. Es ist gut, dass die TU München dazu beiträgt, diese zu beantworten.“

KI vertrauenswürdig machen

Mit dem IEAI will die TUM ihre traditionell starken Wissenschafts- und Technikdisziplinen mit den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften zu einer Legion schmieden, um KI-basierte Technologien vertrauenswürdig und gesellschaftsfähig zu machen. „Als Technische Universität können wir nur dann wirksam zum gesellschaftlichen Fortschritt beitragen, wenn wir unsere technologischen Innovationen auf die Werte, Bedürfnisse und Erwartungen der Menschen ausrichten,“ sagte Prof. Thomas F. Hofmann, Präsident der TUM. „Dieser Leitgedanke eines Human-Centered Engineering durchdringt die künftige Handlungsagenda der TUM in Forschung, Innovation und der Ausbildung unserer Studierenden.“ Deshalb kooperieren im IEAI Forschertalente aus Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaften gemeinsam mit den Sozial- und Ethikwissenschaften in interdisziplinären Teams. Mit einer Förderhöhe von insgesamt rund 2,3 Millionen Euro gibt die TUM nun den Startschuss für die ersten Forschungsprojekte:

  • Ethik des autonomen Fahrens
  • KI-basierte Entscheidungshilfe bei ethischen Fragen im Klinikalltag
  • Die Dynamik von Hasskommentaren und Fake News verstehen
  • KI-gestützte Ansprache von Täterinnen und Tätern in Sozialen Medien
  • Vertrauen in KI durch Regulation
  • KI für am Menschen orientierte Industrie 4.0

Weitere Informationen können Sie der offiziellen Pressemitteilung und dem Artikel der Süddeutschen Zeitung entnehmen.



Forschungsaufenthalt von Prof. Lütge an der Harvard University

Prof. Lütge wird im September 2019 als Visiting Researcher am Berkman Klein Center for Internet and Society der Harvard University forschen.


Aktuelle Vortragstermine von Prof. Lütge

8.1. München Vortrag von Prof. Lütge am Münchner Kompetenzzentrum Ethik der LMU

16.1. Eichstätt Vortrag von Prof. Lütge an der KU Eichstätt

21.1. London Vortrag von Prof. Lütge auf dem ITU Workshop on Explainable AI der neuen Focus Group on AI for Autonomous and Assisted Driving (FG-AI4AD)

23.1. Passau Podiumsdiskussion an der Universität Passau

31.1. München Cafe Luitpold: Salon Luitpold La Nuit des Idées: Leben und KI - Ein Widerspruch? (mit Prof. Jean-Gabriel Ganascia, Präsident des Comité d'éthique du CNRS)

24.2. Oslo Vortrag von Prof. Lütge an der BI Norwegian Business School

28.2. Tromsø Vortrag von Prof. Lütge an der Universität Tromsø

6.-7.3. Tutzing Kooperationstagung "Ethik in der künstlichen Intelligenz" mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing

19.3. St. Gallen Vortrag von Prof. Lütge auf dem St. Galler Leadership Tag

 

 



Neu erschienen:

Christoph Lütge 

The Ethics of Competition: How a competitive society is good for all.

Edward Elgar 2019 Link

 

Christoph Lütge und Christoph Strosetzki (Hrsg.)

© 2019 The Honorable Merchant – Between Modesty and Risk-Taking

Springer 2018: Link